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Am Sonntag, den 14. Mai, begrüßten wir in der Kinderkirche in St. Pius als besonderen Gast Maria, die Mutter Jesu, in unserer Mitte.

Sie war jedoch nicht nur die Mutter Jesu, die sich um ihr Kind sorgte, sondern auch eine Art "Superheldin", die mit ihrem Mantel uns alle beschützt, uns durch die Widrigkeiten des Lebens leitet und uns den Weg zeigt.

Doch nicht nur Maria leistet immer wieder Unvorstellbares. Auch die heutigen Mütter sind echte "Superheldinnen"und bekamen deswegen von ihren Kindern Rosen geschenkt, als kleines Zeichen der Liebe.

Birgitta Dahedl

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Vor kurzem konnte unsere neu ausgebildete Gottesdienstbeauftragte Birgitta Dahedl das erste Mal eine sonntägliche Wortgottesfeier gestalten und gemeinsam mit der Gemeindereferentin Eva Meder-Thünemann durchführen.
Johannes Dürig unterstütze die beiden Frauen mit Gesang, Kommunionspender und Lektorin, sowie Messdienerinnen und Messdiener und Organist Matthias Tautz trugen jeweils ihren Teil dazu bei, dass es eine schöne und würdevolle Feier wurde. Dankbar waren die beiden Gottesdienstleiterinnen für die Besucherinnen und Besucher, die sich auf diese Form des Gottesdienstes eingelassen haben.

Text und Fotos: Eva Meder Thünemann

 Ein Teil des Wort Gottesdienst TeamsjpgGemeindereferentin Eva Meder Thünemann links und Gottesdienstbeauftragte Birgitta DahedljpgMessdiener Mädelsjpg

 

Am Samstag, den 22. April war es endlich soweit. Nach vielen Wochen und Monaten intensiver Planung und Vorbereitung fand das Ehemaligen-Treffen der Singgruppe, Joy, Ministranten und Zeltlager-Gruppe statt. Hier durften wir besonders Schwester Christl, Frau Kunkel, geb. Flögel, Karin Roth und Christl Löwer begrüßen, die damals durch ihr Engagement sehr viel in der Pfarrei Herz Jesu mit auf den Weg gebracht haben. Wir freuten uns auch über unsere damaligen Oberministranten Michael Prokschi, Andreas Roos, Tobias Kern und den leider abwesenden Markus Schlereth, die uns "Wurzel-Kindern" bereichernde Wegbegleiter waren.

Unter dem Motto "Die Erde wird durch Liebe frei, durch Taten wird sie groß" von Johann Wolfgang von Goethe wurde mit großer Freude die Wortgottesfeier unter Leitung von Alois Kern, Michael Prokschi und Oskar Kinzinger zelebriert. Hier lag uns am Herzen, dass wir uns alle immer wieder an unsere Wurzeln erinnern müssen, um immer weiter wachsen zu können. Dass dieses Geflecht aus Erinnerungen und der Gemeinschaft sich immer weiterträgt und so neue Formen findet, wie beispielsweise in der "Singgruppe", die sich nun "Singvögel" nennt und in diesem Sommer ihren 40. Jahrestag feiert. Mit Joachim Gödert an der Orgel und der Band, bestehend aus Ursula Sauer-Rohmann und Ralf Rohmann, Gabriel Illert, Tobias Kern und Larissa Spalding, wurde der Gottesdienst musikalisch bereichert. Das Wiedersehensfest war ein willkommener Anlass, viele bekannte Gesichter nach zahlreichen Jahren mal wieder zu sehen. Alle fühlten sich in die damalige Zeit zurückversetzt. Die Stimmung war mitreißend, euphorisch und familiär.

Nach der Wortgottesfeier trafen sich alle im Kindergartenhof. Dort konnten sich die Gäste erst einmal mit Kaffee und Kuchen stärken, bis das Team vom "Multikulinarisch" mit Curry- oder Bratwurst sowie Pommes zum warmen Essen einlud. Während die Kinder den Hof erkundeten, tauschten die Erwachsenen unter anderem beim Betrachten alter Fotos über den Beamer viele Erinnerungen aus. Als kleines Dankeschön durften sich alle Gäste ein kleines Tontöpfchen befüllt mit Erde und Samen mit nach Hause nehmen.

Besonderen Dank gilt hier Simone Gödert und Andrea Albert, die mit viel Liebe, Enthusiasmus und Tatkraft diese Idee in die Tat umgesetzt haben, der PGR-Vorsitzenden Birgitta Dahedl (geb. Roos), als helfende Hand vor Ort und natürlich allen, die im Hintergrund tatkräftig mitgeholfen haben und somit dieses Fest zu einem ganz einmaligen Erlebnis werden ließen.   Text und Fotos: Simone Gödert, Andrea Albert und Biggi Dahedl

 

 

    

Vor kurzem haben sich vier unserer jugendlichen Messdienerinnen für den Dienst als Lektorin schulen lassen.

Auf dem Foto von links nach rechts:
Emma Dahedl, Christiane Müller, Sandy Schewe und Vanessa Mika. Als Experten konnten wir den Liturgiereferenten Michael Pfeifer gewinnen. Alle scheinen sichtlich Spaß gehabt zu haben! Wir freuen uns auf diesen Lektorinnennachwuchs.

Foto: Eva Meder-Thünemann

Die Kar- und Ostertage sind für das Kinderkirchenteam immer eine sehr ereignisreiche Zeit. Am Samstag vor Palmsonntag trafen sie sich, um mit den Familien Palmbuschen zu binden. Da es im Freien zu kalt und nass war, verzierten sie die Kerzen im Pfarrsaal und stärkten sich mit leckerem Kuchen. Den Abschluss bildete die Zwergenkirche, die den Palmsonntag durch ein Rollenspiel lebendig werden ließ.

Am Tag darauf trafen wir uns alle wegen des schlechten Wetters zur Palmweihe in der Kirche und zogen von dort in den Pfarrsaal, um auch hier mit unseren geweihten Palmbuschen die Geschichte vom Einzug Jesu nach Jerusalem zu hören und zu erleben.

Der Kinderkreuzweg von "Misereor" führte uns in diesem Jahr auf verschiedene Stationen durch die Fasanerie. Wir hörten immer einen Teil des Leidensweges Jesu. Dann überlegten wir, ob wir in unserem Leben ähnliche Gefühle kennen und danach erfuhren wir, welche Erfahrungen

Menschen in Madagaskar machen.

Den Höhepunkt dieser ereignisreichen Tage bildete die Auferstehungsfeier am Ostersonntag. Krönender Abschluss dieses Gottesdienstes war die gemeinsame Suche der Osternester. Text und Fotos: Biggi Dahedl

 

    

 

 

 

Immer abwechselnd findet die Feier der Osternacht in unserer Pfarreiengemeinschaft in Herz Jesu oder St. Pius statt. In diesem Jahr feierte Pfarrer Sauer gemeinsam mit Diakon Alois Kern und Gemeindereferentin Eva Meder-Thünemann die Auferstehung Jesu in der St.-Pius-Kirche. Dank der sehr zahlreich erschienenen Ministrantinnen und Ministranten, dem wunderbaren Orgelspiel von Robert Eidenschink (der im Übrigen auch die Osterkerze 2023 gestaltet hat!), den Lektorinnen, den Helfern in der Sakristei, im Küsterdienst und später bei der Begegnung am Osterfeuer, den Blumenschmückern und vor allem den sehr zahlreichen Gläubigen war es eine rundum gelungene, ergreifende Feier. Hier finden Sie einige Impressionen davon. comü/Fotos: C. Müller

 

    

 

    

Am Karfreitag haben sich rund 25 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Weg zur Obernauer Kapelle gemacht und den Kreuzweg dorthin gebetet. Gestaltet wurde er erstmals von Bernd und Conni Müller, die auf die von Gisela Kirchen und Margot Erhard ausgesuchten Texte und Gebete zurückgegriffen haben. Oben angelangt an der Kapelle gab es für alle eine kleine vorösterliche Stärkung. Auch im kommenden Jahr ist am Karfreitag, 9 Uhr, wieder ein Kreuzweg zur Obernauer Kapelle geplant. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. comü

 

Und dies hat uns Gisela Kirchen noch geschrieben:

Kreuzweg der Erinnerung am 7. April 2023

Der Kreuzweg für alle war dieses Jahr auch geprägt von vielen Erinnerungen an Menschen, die uns jahrelang auf diesem Weg begleitet haben und nun aus verschiedenen Gründen nicht mehr mitgehen können. Aber es war wie auch in den vorangegangenen Jahren wieder ein Senior (92!) mit Rollator dabei, und schön war auch, dass sich eine Familie mit fünf Kindern angeschlossen hat. Außer dem jüngsten Mädchen sind alle Ministranten, und sie bekamen dann auch gleich die Aufgabe, an jeder Station des Kreuzwegs eine Kerze aufzustellen. Der Kreuzweg, den wir gebetet haben, ist speziell auf die Obernauer Stationen zugeschnitten. Man sieht in die Gesichter, die in den Sandstein-Reliefen herausgearbeitet wurden, und man sieht auf Jesus, mit dem Kreuz, am, unter, auf dem Kreuz. Man fragt sich: wie würde es Dir dabei ergehen? Was würdest Du tun? Das ist sehr ergreifend und auch ganz nah an unserer Lebens-Wirklichkeit. Es ist unmöglich, nicht davon berührt zu werden.

An der Mariengrotte halten wir wie immer inne, hören Gedanken zu "Maria im Wandel". Zum Abschluß singen wir in der Kapelle Maria Frieden "Oh Haupt voll Blut und Wunden". Nicht fehlen darf das kleine gemeinsame Frühstück mit allem, was mitgebracht wurde. Eine wunderbare Einstimmung auf die Ostertage.

 

    

 

 

 

Karfreitagmorgen, Stille über der Stadt, rund 20 Personen versammeln sich vor der Herz-Jesu-Kirche. Das Team „Kaleidoskop“ überrascht die Gruppe an vier Stationen mit verschiedenen Impulsen, die auf diesen Tag einstimmen sollen.

Am Brunnen vor der Kirche rezitiert Günter Thünemann Gedichte und Geschichten zum Thema „Tod“. In der Taufkapelle lädt Eva Meder-Thünemann ein, unter dem Motto „Dein Schmerz, deine Trauer und deine Angst verdienen Heilung“ mit verschiedenen Klanginstrumenten heilsame Klänge ertönen zu lassen. Im Chorraum leitet Günter Peters Körperübungen an, die zu Bewusstheit und Stille führen und in der Sakristei liest Biggi Dahedl eine Bildergeschichte vor über den Umgang mit der Traurigkeit. Susanne Vobornik war als gute Seele ansprechbar für Fragen.

Das Besondere an diesem Gang durch vier Stationen: Es gab keine vorgegebene Reihenfolge und keinen gemeinsamen Gang. Alle waren aufgefordert, selbstverantwortlich zu entscheiden, wo sie stehenbleiben wollten und welche Stationen sie wie oft und in welcher Reihenfolge besuchen würden. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen zwischen den Stationen einfach die Zeit in der stillen Kirche, betrachteten das Lichtspiel durch die Glasfenster oder gingen schweigend durch die Gänge. Am Ende gab es einen Segen durch Eva Meder-Thünemann.

Eine kleine, feine Einstimmung auf die Tage danach, in denen Tod und Auferstehung zentrale Themen sein würden. Danke an alle, die sich darauf eingelassen hatten.

Eva Meder-Thünemann/Fotos: Susanne Vobornik

 

    

 

 

 

 

 

 

Ein Weinstock mit seinen Rebzweigen ist Symbol für die Erstkommunion 2023 in unserer Pfarreiengemeinschaft. Sie findet statt am Sonntag, 23. April, um 10 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche.

Kaplan Benjamin Schimmer, der die Kinder auf ihre Erstkommunionfeier vorbereitet, hat gemeinsam mit Ursula Raupach vom Pfarrbüro vor kurzem das Symbol in der Kirche aufgestellt.

Es zeigt den Weinstock mit Bildern und Namen der Kinder darauf. Der Weinstock steht in einer Schatzkiste, die auch ein Kreuz, eine Bibel und einen Rosenkranz beinhaltet.

comü/Fotos: Eva Meder-Thünemann

 

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Nach dem gelungenen Start im vergangenen November fand jetzt erneut ein Jugendgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche statt. Auf das Thema „weniger ist mehr“ wurden die Gottesdienstbesucher durch die Tagesschau eingestimmt, die von den Jugendlichen nachgestellt wurde und erschreckende Bilder beinhaltete. Dürren, Flutkatastrophen und auch das Erdbeben, das sich sieben Wochen zuvor in Syrien und der Türkei zutrug, beschäftigten die Jugendlichen sehr.

„Es ist wichtig, nicht wegzusehen, nur weil es uns gut geht“, so die Devise der jungen Leute, die im Rahmen des Gottesdienstes ihre Ideen darlegten, wie CO2-Ausstoß und Plastikmüll vermieden werden können. Mit Blick auf das Klima und das Wohl der Menschen und Tiere wiesen die Jugendlichen darauf hin, dass weniger „mehr“ sein kann. Gerade die Fastenzeit bietet einen guten Anlass, das eigene Konsumverhalten zu überdenken.

Jung, dynamisch und frisch verdeutlichte das jugendliche Vorbereitungsteam dies unter anderem, indem sie einen Klimawandel-Rap vortrugen. Die übrigen Lieder wurde von der Kirchenschola „die Singvögel“ angestimmt.

Nach der Messfeier mit Kaplan Benjamin Schimmer kamen die Kirchenbesucher am Lagerfeuer im Kindergartenhof zusammen. Dort gab es Stockbrot, Salate und Burger. Fleischlos und frei nach dem Motto: „Auf etwas zu verzichten ist nicht schlimm, denn am Ende gewinnen alle, vor allem aber unsere Umwelt!“  Text/Fotos: Theresia Kunz

 

Jugendgottesdienst FeuerJugendgottesdienst GruppenbildJugendgottesdienst Motto weniger ist mehr

Am 19. März war Premiere: zum ersten Mal wurden die Kirchenbesucher von St. Pius zum  „Sonntagscafé“ eingeladen. Nach dem Gottesdienst verweilten sie bei Kaffee, Wasser, sowie süßem und herzhaftem Gebäck auf dem Kirchplatz. Die Sonne ließ sich blicken und so hielt sich der Eine oder Andere recht lange auf den gepolsterten Bänken auf und alle genossen die gemütliche und entspannte Atmosphäre. Es war eine schöne Gelegenheit, mal wieder etwas länger ins Gespräch zu kommen und die Gemeinschaft zu genießen. Wir freuen uns auf das nächste Mal. Den Termin geben wir rechtzeitig im Einblick bekannt.                                                                                                       Text/Fotos: Birgitta Dahedl

 

Liebe Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft,

wir sind froh, unsere Kindertagesstätte Herz Jesu mit Familienstützpunkt Innenstadt in gute Hände geben zu können. Seit Anfang dieses Jahres ist die neu gegründete Caritas Aschaffenburg Kita gGmbH des Caritasverbands Aschaffenburg - Stadt und Landkreis e.V. Betreiberin unserer Einrichtung. Der Caritasverband, der bereits in unserer direkten Nachbarschaft das Senioren-Wohnstift St. Elisabeth betreibt, übernimmt somit ein neues caritatives Betätigungsfeld.

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