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Der Wald ist für unsere Seele ein Ort, um sich wohlzufühlen und zu gesunden, sowohl im psychischen, physischen und sozialen Kontext.

Mit „Seele“ ist unsere Innenwelt gemeint, nicht nur die Welt unserer Gefühle und unserer Bedürfnisse, sondern auch die Welt unserer innersten Werte und der tieferen Qualitäten unserer Seele und unserer Lebenserfahrung. Unsere Seele enthält unsere seelischen Muster, unser Glück und unser Unglück, unser Leid und die Möglichkeiten innerlich zu heilen. Im Innersten unserer Seele können wir unsere Lebendigkeit als Lebewesen spüren.

So lud vor kurzem das „Kaleidoskop“-Team der Pfarreiengemeinschaft „Zum guten Hirten“ zum Thema „Baumträume-Traumbäume“ ein, um sich einzulassen auf die Vielfalt der Bäume, um innezuhalten und sich auf den Wegen und Stationen in der eigenen Seele berühren zu lassen. Mit Gedichten und Liedern aus der Feder von Hans Heilgenthal aus Gemünden sowie musikalischer Begleitung der Flötistin Martina Bitz spazierten wir auf der Grünbrücke und der Fasanerie nahe der Herz Jesu-Kirche mit 15 Baumliebhaberinnen umher und ließen die Worte und Melodien in uns wirken, die uns auch viel Zeit zum Träumen unter Bäumen ließen.

Das „Kaleidoskop“-Team ist eine Gruppe von zwei Männern und drei Frauen aus der PG „Zum Guten Hirten“, die Lust darauf haben, etwas andere spirituelle Angebote für alle zu machen, mit oder ohne kirchliche Anbindung.
Wie bei einem Kaleidoskop soll die Wirklichkeit bunter, fröhlicher und phantasievoller gezeigt werden, als man das mit "normalem Alltagsauge" sehen kann.  Birgitta Dahedl (Text und Fotos)

 

Der Baumtraum

Ich hatte einen Traum von einem Baum.

Er war so groß wie kaum ein Raum,

mit Blüten zart wie Flaum und Schaum.

Er war ein Traum von einem Baum.

 

Ich trat an seinen Saum und hielt mich kaum in Zaum.

Ach käme oft ein Baumtraum mit einem schönen Traumbaum!

 

Baum1 Baumträume2
Baum2 WaldBaum3 flötistin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 Baum Kaleidosop Gruppe

 

 

 

 

 

 

Nächste Veranstaltung des Kaleidoskop-Teams:

Die Vergänglichkeit des Seins

Spaziergang in die Dämmerung mit Texten und Impulsen

am Samstag, den 16. November 2024, um 16 Uhr

Treffpunkt: Aussegnungshalle Altstadtfriedhof

Dauer: 60 – 90 Minuten

Bitte Anmeldung bis 8. November 2024

Kosten: 5,- € (inkl. Kerze)

Kontakt: Pfarrbüro Zum guten Hirten, Tel. 0 60 21/22 33 2.

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Baustellen, wohin man nur blickt: auf den Straßen, an Brücken, bei der Bahn, in der Gesellschaft und in der Politik, aber auch in unserer Kirche und ganz persönlich in unserem Leben. Unter dem Motto „Baustellen“ fand am letzten Juniwochenende zum 16. Mal die Fußwallfahrt unserer PG nach Mariabuchen statt. 27 Frauen und Männer waren wieder dabei, darunter auch vier neue Teilnehmer. In der Wallfahrtskirche Mariabuchen dominieren seit Wochen die Baugerüste, Absperrungen, Planen, die Bänke sind weggeräumt, das Gnadenbild steht an einem sicheren Platz. Die Handwerker sind eingezogen und renovieren die Kirche gründlich. Was ja auch wirklich nötig war.

Baustelle also an dem Ort, zu dem es uns Wallfahrerinnen und Wallfahrer aus der PG seit 2009 jährlich hinzieht. Und gar kein schlechter Vergleich zu unserem Leben, unserem Glauben, unserer Gesellschaft. Rund ums Thema Baustelle drehten sich die Impulse, die uns auf dem Weg von Schmerlenbach über Waldaschaff, Rothenbuch, Niklaskreuz, dem Bischborner Hof bis Lohr und hinauf nach Mariabuchen begleitet haben. Es war erneut ein sehr heißer, feucht-schwüler Tag, und die knapp 40 Kilometer Wegstrecke machten fast allen von uns zu schaffen. Dennoch haben wir es alle gepackt, sind müde, abgekämpft, aber auch stolz, glücklich und heil am Ziel angekommen. Hier hat unser Pfarrer Robert Sauer, der ebenfalls die gesamte Strecke mitgelaufen ist, mit uns Gottesdienst gefeiert. Danke dafür! Auch Pfarrer Sauer stellte seine Predigt unter das Thema „Baustelle“: „Ich glaube, es gilt auch ein stückweit zu akzeptieren, dass das menschliche Leben nie vollkommen ist, kein „Prachtbau“, immer vorläufig und bruchstückhaft bleibt. Wir sind aber auf dem richtigen Weg, wenn wir dieses zutiefst menschliche Leben immer wieder Gott anvertrauen, uns in allem getragen wissen.“

Nach dem gemeinsamen Abendessen in der Buchenmühle, wo ein Teil der Pilger auch übernachtet hat, war noch Fußball angesagt: Deutschland spielte und gewann gegen Dänemark im Achtelfinale der EM. Wie gut, dass wir mit unseren müden Knochen da nicht mehr mitspielen mussten! Am Sonntag besuchten wir noch den Gottesdienst mit Guardian Pater Andreas in Mariabuchen, wanderten nach Lohr und beschlossen die Wallfahrt 2024 mit einem gemeinsamen Mittagessen im „Schönbrunnen“.

Es gilt, ganz herzlich Danke zu sagen: für alle Vorbereitungen und die Organisation der diesjährigen Wallfahrt, für die optimale Versorgung im Begleitfahrzeug durch Heike Roth, allen Kuchenbäckerinnen, für die wunderbare Wallfahrtskerze, die Robert Eidenschink wieder gestaltet und gespendet hat. Danke an alle, die einen Impuls beigetragen haben. Und überhaupt an alle, die mitgelaufen sind. Zum Vormerken: unsere nächste Wallfahrt nach Mariabuchen ist geplant für den 5./6. Juli 2025. Wir freuen uns auch immer über neue Gesichter! Bei Interesse bitte ans Pfarrbüro wenden unter Telefon 0 60 21/22 33 2.

Cornelia und Bernd Müller/Vorbereitungsteam

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag, 4. August, verabschieden wir uns nach zwei Jahren guten und angenehmen Zusammenwirkens von unserem Kaplan Benjamin Schimmer. Er wechselt wie bereits angekündigt zum 1. September 2024 als Pfarrvikar in den Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen.

Am 4. August findet um 11 Uhr der gemeinsame Gottesdienst in Herz Jesu statt, die Messe in St. Pius um 9.30 Uhr an diesem Sonntag entfällt.

Anschließend ist beim Stehempfang mit Bewirtung Gelegenheit, sich persönlich von Kaplan Schimmer zu verabschieden.

Seine letzte Messe in St. Pius feiert der Kaplan am Sonntag, 28. Juli, um 9.30 Uhr.

 Herzliche Einladung an alle.

Wofür brennst Du?

Diese Frage stellten sich rund 30 Frauen bei der Sonnwendfeier des Frauenbundes Aschaffenburg im Innenhof der Herz Jesu-Pfarrkirche. An der Feuerschale erzählten sie sich von Träumen, Talenten und Sehnsüchten und schmückten sich danach gegenseitig mit bunten Stoffbändern. Viele der Teilnehmerinnen hatten sich nach dem Wunsch der Veranstalterinnen gerichtet und kamen in sonnenfarbenen Kleidern, so dass eine heitere und kraftvolle Energie den ganzen Abend begleitete.

Zum Tanz um die Feuerschale begleiteten sie Barbara Berninger an der Trommel und Eva Meder-Thünemann mit der indischen Shrutibox. Ein „Sonnwendbuffet“ rundete den Abend ab. Bei Bowle und kleinen Häppchen blieb noch viel Zeit zum Erzählen, Austausch und Lachen.

Die Sonnwendfeier ist zu einem festen Programmpunkt des Aschaffenburger Frauenbundes geworden.

Bei Interesse an weiteren Veranstaltungen oder an einer Mitgliedschaft bitte eine E-Mail senden an Frauen.Bunt.Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eva Meder-Thünemann

 

 Vorstand Sonnwendfeier 24Sonnwendfeier 24 Frauenbund AB

Zum zweiten Mal haben wir in der PG Zum guten Hirten unser gemeinsames Pfarrfest gefeiert. Bei herrlichem Sonnenschein und idealem Festwetter kamen viele hundert Besucher. Am Samstagabend spielte im Hof der Kita Herz Jesu die Band PuberlaPub tolle irische Musik, fleißige Helfer sorgten für reichlich Speisen und Getränke. Am Nachmittag war bereits das zehnjährige Jubiläum des Familienstützpunkts Herz Jesu gefeiert worden.

Am Sonntag dann gestalteten die Kinder und Erzieherinnen der Kita St. Pius den Familiengottesdienst in der Herz Jesu-Kirche mit. Mit großen Steinen bauten sie eine gemeinsame Kirche auf, die Platz für Groß und Klein hat. Pfarrer Robert Sauer sprach davon, dass "wir alle lebendige Bausteine für unsere Kirche sind." Nach der Messe wurden die Fahrzeuge vor der Kirche gesegnet, danach startet der zweite Teil des Pfarrfests. Dank zahlreicher fleißiger ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer und dank der vielen Besucher wurde es ein schönes Fest mit vielen guten Begegnungen und Gesprächen. Ein herzliches Vergelt's Gott dem Orga-Team, den Kitas für das Kinderprogramm, den Kuchen- und Salatspendern und allen Helfern

Anbei einige Eindrücke von den beiden Festtagen:

 

 

 

 

 

 

Das Regenwetter hat in diesem Jahr leider die traditionelle Fronleichnamsprozession durch die Innenstadt verhindert. Der feierliche Gottesdienst wurde wegen des Wetters in die Stiftskirche verlegt. Diese war voll besetzt und dort fanden nach der Messfeier die Ansprachen statt, die an den einzelnen Altären vorgesehen waren. So legte u.a. auch unser Pfarrer Robert Sauer das diesjährige Motto „Sie haben seinen Stern aufgehen sehen“ in seiner Ansprache aus. Unsere Ministranten waren gut bei dem Gottesdienst vertreten.

Obwohl unser traditioneller Altar am Herstallturm nicht aufgebaut werden konnte, hat es sich das Team unserer PG nicht nehmen lassen, den Festtag mit einem prächtigen Blumenteppich zu bereichern. Dieser wurde erstmals gut geschützt vor Regen im „Paradies“ vor der Stiftskirche gelegt.

Monika Pfaff

 

 

Zwei Jahre lang hat unser Kaplan Benjamin Schimmer in unserer Pfarreiengemeinschaft gewirkt und dabei durch seine zugewandte, offene Art viele Menschen für sich gewonnen. Demnächst aber heißt es leider Abschied nehmen. Benjamin Schimmer wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen, wie die Pressestelle der Diözese Würzburg (POW) vor kurzem meldete.

Wir werden rechtzeitig bekanntgeben, wie und wann die Verabschiedung von Kaplan Schimmer in unserer PG stattfinden wird.

benjamin schimmer 5Hier zunächst die Pressemeldung:

Benjamin Schimmer wird Pfarrvikar im Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen

Aschaffenburg/Grettstadt/Heidenfeld (POW) Benjamin Schimmer (36), Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Zum Guten Hirten in Aschaffenburg“ und zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Aschaffenburg, wechselt zum 1. September 2024 als Pfarrvikar in den Pastoralen Raum Schweinfurter Mainbogen.

Dienstsitz ist Heidenfeld. Schimmer wurde in Würzburg geboren und stammt aus Dettelbach-Neusetz. Nach dem Schulabschluss an der Rudolf-von-Scherenberg-Schule in Dettelbach im Jahr 2003 absolvierte er eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner und arbeitete bis 2014 in diesem Beruf. 2014 trat er in das Priesterseminar Würzburg ein und absolvierte in Bamberg das Vorbereitungsjahr. Von 2015 bis 2019 studierte Schimmer am überdiözesanen Seminar Sankt Lambert in Lantershofen/Grafschaft.

Bischof Dr. Franz Jung weihte Schimmer am 22. Mai 2021 im Würzburger Kiliansdom zum Priester. Im Anschluss war Schimmer als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft „Ochsenfurt – Sankt Andreas mit Sankt Burkard, Sankt Thekla, Kleinochsenfurt – Maria Schnee“ eingesetzt. Seit 1. September 2022 ist er in der Pfarreiengemeinschaft „Zum Guten Hirten in Aschaffenburg“ sowie zur Mitarbeit im Pastoralen Raum Aschaffenburg eingesetzt.  (Text: POW/Foto: C. Müller)

Feiern Sie mit uns: am Samstag, 8. Juni, und Sonntag, 9. Juni, feiern wir im Hof der Kita Herz Jesu unser gemeinsames Pfarrfest sowie das zehnjährige Bestehen unseres Familienstützpunkts.

Über Helfer beim Auf- und Abbau sowie über eine Kuchen- oder Salatspende freuen wir uns sehr! Bitte wenden Sie sich ans Pfarrbüro unter Tel. 0 60 21/22 33 2.

Am Karfreitag haben sich trotz des regnerischen Wetters erneut 22 Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf den Weg zur Obernauer Kapelle gemacht und den Kreuzweg dorthin gebetet. Gestaltet wurde er wieder von Bernd und Conni Müller, die zu jeder Station passende Texte und Gebete ausgesucht hatten. Oben angelangt an der Kapelle gab es für alle eine kleine vorösterliche Stärkung. Auch im kommenden Jahr ist am Karfreitag, 9 Uhr, wieder ein Kreuzweg zur Obernauer Kapelle geplant. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Hier einige Fotoeindrücke. comü

 

 

 

Für all jene, die es noch nicht gesehen haben: hier einige Fotos von den Osterkerzen und dem Blumenschmuck zum Osterfest 2024 in unseren beiden Kirchen.

Die Osterkerzen hat Organist Robert Eidenschink wieder einmal wunderbar selbst gestaltet und auch finanziert, besten Dank dafür.

Herzlichen Dank auch an die fleißigen Blumenteams in Herz Jesu und St. Pius.

Was wären wir ohne Euch Ehrenamtliche. Viele Dinge schätzt man erst, wenn sie einmal fehlen. Und nichts ist selbstverständlich, weder selbstgestaltete Osterkerzen noch die herrlichen Blumen, die unsere Kirchen schmücken. Vergelt's Gott!

 

 

 









 

Was haben ein Pfund Rosenkohl, ein Sofa und ein Kokain-Schnelltest gemeinsam?

Das alles (und noch viel mehr) haben die Mitglieder der Klimagruppe unserer Pfarreiengemeinschaft bei ihrer Teilnahme an der Aktion Saubere Landschaft gefunden. 

Sieben fleißige Personen haben sich am Morgen getroffen, um am Radweg entlang der Ringstraße Ordnung zu schaffen. Das Einsammeln von mindestens fünfzig (gefüllten) Hundekotbeuteln, unzähligen Zigarettenkippen und allerlei großem und kleinem Unrat hielt uns gut drei Stunden lang auf Trab. Und auch der starke Regen konnte uns dabei nichts anhaben.

Ein gemeinsames Mittagessen rundete die anstrengende und schöne Aktion ab. 

Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! Bei Interesse an der Arbeit unserer Klimagruppe sprechen Sie uns gerne an unter 0 60 21/22 33 2 (Pfarrbüro Zum guten Hirten).

Silke Kraus

SaubereLandschaft1

SaubereLandschaft2

Nach monatelangen Vorbereitungen und intensiven Proben war es am Ende März soweit. Die Türen der Herz Jesu-Kirche öffneten sich für die Premiere des Monologtheaters „Judas“. Ohne ihn müsste die Geschichte des Christentums neu geschrieben werden - Judas Ischariot. Er war verkannt, verhasst, als Sündenbock missbraucht. Nun kommt er selbst zurück aus dem Totenreich und sucht das Gespräch. Im Ein-Personen-Stück „Judas“ von Lot Vekemans verkörperte Günter Thünemann eindringlich und mit viel Gespür diesen zerrissenen Charakter. Er spielte Judas als einen Menschen, der ständig schwankt zwischen Unverstandensein, Hass, Trotz, Trauer und Liebe.

Unterstützt wurde Günter Thünemann von seiner Frau, der Religionspädagogin und Gemeindereferentin Eva Meder-Thünemann, die mit viel Herz für scheinbar verlorene Seelen  als Regisseurin dieses berührende Stück in Szene setzte. Mit einer Shruti-Box, einem indischen Instrument, das einen Klangteppich bildet zur Untermalung bei Meditation und Gesang, begleitete sie mit Liedern, wie „Rivers of Babylon“, „Oh Jesu“, „Blackbird“ von den Beatles das Stück. Zudem interpretierte sie mit Klangimpulsen behutsam die Gefühlswelt des Protagonisten und baute so den rund 180 Zuschauern eine Brücke.

Diese waren von der Vorstellung tief berührt, beeindruckt und begeistert. Sie fanden das Stück aufrüttelnd, ernüchternd und dazu auch nachhaltig dargestellt. Viele Besucherinnen und Besuchern wird dieses Stück noch etwas länger in ihren Gedanken begleiten. Günter Thünemann und sein Team wurden deswegen mit „Standing Ovations“ für die herausragende Leistung belohnt.

Unterstützt wurde das Paar in der Requisite, Regieassistenz und beim Soufflieren von Claudia Bannwitz und Renate Baumann (Tollhaustheater Goldbach), sowie Eckhard Kuchenbecker (Filmtonmeister). Eine weitere Aufführung gibt es am Freitag, 12. April, um 19.30 Uhr in der Christuskirche. Karten an der Abendkasse, im Ökumenischen Kirchenladen Sinnschätze im Roßmarkt, im Pfarrbüro oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Birgitta Dahedl

 

Fotos: Julia ThünemannJudas 4

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