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Zwischen Heiligabend und Dreikönig Krippen bestaunen

Weihnachten: 15 Kirchen und ein Verein sind in der Übersicht „Aschaffenburger Krippenweg“ aufgeführt

Nahezu in jeder Kirche in der Innenstadt und den Stadtteilen stehen in der Weihnachtszeit Krippen. In einem Flyer sind nun 16 Orte, an denen die Darstellungen der Geburt Jesu zu sehen sind, zusammengefasst.

„Aschaffenburger Krippenweg“ nennt sich die Übersicht, die im pastoralen Raum Aschaffenburg entstanden ist. Die Initiative dazu stammt aus der Pfarreiengemeinschaft Zum guten Hirten. Pfarrer Robert Sauer hatte den „Bamberger Krippenweg“ im Blick, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Birgitta Dahedl stellte diese Idee im „Rat im Raum“ vor und stieß auf große Zustimmung.

Der Flyer, den Dahedl gestaltet hat und der in den Kirchen ausliegt, gibt einen Überblick, wo die Krippen stehen und wann die Gotteshäuser, die sich beteiligen, geöffnet sind.

Mit dabei ist beispielsweise die Herz Jesu-Kirche, deren Krippenfiguren von der Bildhauerin Kathi Hock stammen. Die Rückwand des Krippenhauses hat Pfarrer Sauer farblich neugestaltet, sie zeigt den Grundgedanken nach Jesaja „Das Volk, das im Dunkeln lebt, sieht ein helles Licht“.

Der Krippenweg, der in Etappen und beliebiger Reihenfolge gegangen werden kann, führt in der Innenstadt zudem nach St. Pius, in die Agatha-Kirche, die Stiftsbasilika, die Pfarrkirche „Zu unserer lieben Frau“ und in die evangelische Christuskirche. In den Stadtteilen aufgeführt sind die Krippen in St. Josef und St. Michael (Damm), St. Konrad (Strietwald), St. Laurentius (Leider), St. Kilian (Nilkheim)  und St. Matthäus (Gailbach). St. Gertrud und Maria Geburt in Schweinheim sind dabei, ebenso St. Peter und Paul in Obernau und der Verein „Aschaffenburger Krippenfreunde“, der in der Leinwanderstraße 4 rund 40 Exponate zeigt.

Aufgebaut sind die Krippen ab Heiligabend bis zum 6. Januar 2026. Die Kirchen sind in der Regel täglich zwischen 9 bis 17 Uhr zugänglich.  Cornelia Müller